KGB-Sounds

Die Nacht der Künstler*innenbands

Sa 17.09.2016 – 20:30 Uhr

Mit einem Konzert im Heimathafen Neukölln findet das Veranstaltungsprogramm der KGB-Kunstwoche seinen gebührenden Abschluss. Präsentiert werden vier Künstler*innenbands, die eine Woche voller visueller Eindrücke musikalisch ausklingen lassen. Der Eintritt ist kostenlos.

Heimathafen Neukölln
Karl-Marx-Str. 141
12043 Berlin
U7 Karl-Marx-Straße

◊ Beating The Drum / N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten)

Der Perkussionkünstler N.U. Unruh kommt zwar ohne die Einstürzenden Neubauten, bringt aber dafür zahlreiche Trommeln mit. So wird das Konzert zum akustischen und körperlichen Gemeinschaftserlebnis oder gar zu einem Trommelspektakel!

KGB-Sounds, Beating the drum
Beating the drum

◊ dangerpony

Laura Bruce und Band spielen visuellen Country-Grunge-Punk und zeigen, dass klassische Countrysongs – neu interpretiert – richtig grooven.

KGB-Sounds, dangerpony
dangerpony

◊ Artists On Horses

Wenn vier bildende Künstler sich dazu entschließen, ihre gemeinsame Liebe zur Musik zu zelebrieren, entsteht psychodelischer artsy-fartsy Soundcollagenlärm in Form von kraftvoll durcharrangierter Popmusik.

KGB-Sounds, Artists on Horses, Henrik Drescher
Artists on Horses. Foto: Henrik Drescher

◊ Black Heino

Die drei Raubeiner von Black Heino kommen direkt vom Berliner Ballermann angereist, also Kreuzberg 36. Gespielt wird anständiger aber politischer Garagen-Rock-Punk-Sound und zwar gegen das musikalische Einerlei und erst recht gegen den Neoliberalismus.

KGB-Sounds, Black Heino, John Broemsler
Black Heino. Foto: John Broemsler

DJane planningtorock

Jam Rostron ist Musikproduzentin und als Performerin ein „One-Woman-Multi-Media- Projekt”. An diesem Abend bringt sie den Heimathafen zum Tanzen.

KGB-Sounds, planningtorock, Goodyn Green
planningtorock. Foto: Goodyn Green

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