KGB-Sounds

 

Die Nacht der Künstler*innenbands

Sa 15.09.2018 – 20:30 Uhr

Mit dem Konzert KGB-Sounds findet die KGB-Kunstwoche 2018 ihren gebührenden Abschluss: Vier herausragende Künstler*innenbands, bestehend aus Musiker*innen, die sowohl in der Welt des Sounds als auch in der Bildenden Kunst zu Hause sind, performen live auf der Bühne des Ballhaus Berlin. Für tanzbare Zwischeneinlagen sorgt die KGB-DJane Bianca Kruk und mit DJ Phuong-Dan an den Turntables wartet im Anschluss eine satte Aftershowparty auf das Publikum. Der Eintritt ist frei.

Ballhaus Berlin
Chausseestr. 102
10115 Berlin
U6 Naturkundemuseum

 

MOMA

MOMA ist ein medial übergreifendes Projekt der beiden Brüder Martin Böttger und Theo Boettger. Mit experimentellen Geräuschkulissen, festgehalten von düsteren Rhythmen, Videoprojektionen, aufflackernden Pop-Strukturen, Rap und Post- Punk Elementen, bringt MOMA dystopische Versionen von Realität in musikalischer Form zusammen.


MOMA. Foto: Martin Böttger & Theo Boettger

MAKITA

Die Powerbook Death Metal-Band Makita, bestehend aus Tom Früchtl (git.), Wolfgang Mayer (voc.) and Michael Schultze (computer), singt, spielt und schreit nach sieben Jahren Pause wieder gegen Depression, Individualismus und Selbstverbesserung. Ihr  kommendes Album widmet sie dem 200. Geburtstag von Karl Marx und Jade Goody.

Makita performing at the Pleasuredome, Berlin 2003. Photo_ Erik Goengrich_web
MAKITA. Foto: Erik Goengrich

Les Trucs

Halb Fleisch, halb Draht – Halb Experiment, halb Pop. In erprobter Manier baut das Mensch-Maschinen-Kollektiv Les Trucs alias Charlotte Simon und Toben Piel eine Kulisse aus Geräusch, Text, Komposition und Dance. Dabei wird die konzertante Intervention zum musikalischen Happening.


Les Trucs. Foto: Jochen Melchior

EASTER

Die trockenen düsteren im Minimalismus destillierten Reime auf synthetischen Post-Eurodance-Beats wirken auf einige sehr erotisch, für andere sind sie rein asexuell. So oder so ist es gar nicht so einfach das in Berlin ansässige Duo Easter, bestehend aus Stine Omar und Max Boss, auf die Bühne zu bekommen und an diesem Abend ein echtes Highlight!

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EASTER: Foto: Nacho Riaza

DJ*anes

Bianca Kruk

Die Berliner DJane Bianca Kruk gehört mittlerweile fast zum festen Inventar von KGB-Sounds. Mit ihrer Dance_Bass_Lunatic-Disco versüßt sie die Zeit zwischen den Konzerten. Ja, es darf getanzt werden!

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Bianca Kruk. Foto: Virginia De

Phuong-Dan

Der Kultur-Anthropologe, Musikkurator und DJ Phuong-Dan aus Hamburg sorgt mit feinster experimenteller elektronischer Musik für die gute KGB-After-Show.

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Phuong-Dan. Foto: Phil Struck

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