Poröse Stadt. Grenzgänge des Urbanen

„Poröse Stadt. Grenzgänge des Urbanen“ stellt künstlerische und aktivistische Positionen aus, die den Lebensraum Berlin auf seine Durchdringungsprozesse zwischen Sozialem und Architektonischem hin untersuchen. Die Arbeiten zeigen das Bewohnen einer Stadt als poröses und prekäres Beziehungsgeflecht zwischen Innen und Außen, Gesellschaft und Individuum, Architektur und gelebter Erfahrung – entgegen einer Fixierung räumlicher Funktionen und Bedeutungen.