Galerie Nord
© Michael Zeeh
Der Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte in Berlin-Mitte sucht fortlaufend und erprobt neue Modelle, wie die bezirklichen Kunstorte bespielt, unterhalten und weiterentwickelt werden können, um ein möglichst breites, diverses und lokales Publikum zu erreichen. Für die Galerie Nord beginnt nun ein neues Kapitel – getragen von einem zukunftsweisenden Konzept, das fest im Moabiter Kiez verankert bleibt. Ab 2026 übernimmt der Verein parallelgesellschaft e.V. den Ausstellungsbetrieb eines Teils der Ausstellungsflächen der Galerie Nord.
Im Zuge der räumlichen Neuordnung entsteht außerdem der neue kommunale Ausstellungsort „Studio | Galerie Nord“. Hier schafft der Fachbereich durch einen jährlich stattfindenden Open Call die Möglichkeit für Künstler*innen, Kurator*innen und Kunstvermittler*innen, eigene Ausstellungsprojekte im Studio zu realisieren. Hiermit wird eine Stärkung der freien Szene auf kommunaler Ebene erreicht. Das Studio wird so zu einer wichtigen Anlaufstelle der Freien Szene, die von den aktuellen Kürzungen der landesgeförderten Programme überproportional stark betroffen ist. Dieser Öffnungsprozess erreicht durch einen programmatischen Wechsel zudem eine Vielzahl neuer Publika und Netzwerke.
Im Zuge der räumlichen Neuordnung entsteht außerdem der neue kommunale Ausstellungsort „Studio | Galerie Nord“. Hier schafft der Fachbereich durch einen jährlich stattfindenden Open Call die Möglichkeit für Künstler*innen, Kurator*innen und Kunstvermittler*innen, eigene Ausstellungsprojekte im Studio zu realisieren. Hiermit wird eine Stärkung der freien Szene auf kommunaler Ebene erreicht. Das Studio wird so zu einer wichtigen Anlaufstelle der Freien Szene, die von den aktuellen Kürzungen der landesgeförderten Programme überproportional stark betroffen ist. Dieser Öffnungsprozess erreicht durch einen programmatischen Wechsel zudem eine Vielzahl neuer Publika und Netzwerke.